Aus besonderem Holz gemacht

Ob Vollholz- oder Element-Bauweise: Sauna-Kabinen bestehen in jedem Fall fast ausschließlich aus Holz. Daher entscheidet vor allem auch die Qualität der verwendeten Hölzer über die Qualität der Sauna.

Je nach Einsatzbereich müssen Saunahölzer sehr unterschiedliche Anforderungen erfüllen:
Für Innenwände und Decke kommen nur Hölzer in Frage, die trotz der rasch und ständig wechselnden Temperatur und Feuchtigkeit keine Risse und Sprünge bekommen. Dafür eignen sich Nordische Fichte, kanadisches Hemmlock oder auch Zeder, Espe und Zirbe besonders.

Ein neuer Trend ist der Einsatz von Altholz. Dabei ist neben der Holzart auch noch die richtige Vorbehandlung entscheidend. Je besser das Holz vor der Verarbeitung getrocknet wurde, umso besser ist es Anforderungen einer Sauna gewachsen. Daher verwenden wir bei Silgmann nur Hölzer, die nicht nur luft sondern auch kammergetrocknet sind.

Für die Inneneinrichtung wie Liegen, Rückenlehnen und Kopfstützen zählen andere Kriterien. Hier kommt es darauf an, dass das Holz möglichst wenige Hitze leitet, wenig Harz enthält und nicht splittert. In Silgmann-Saunen kommt hier entweder das tropische Weichholz Abachi oder die heimische Espe zum Einsatz.

Das in Silgmann-Saunen eingesetzte Tropenholz kommt ausschließlich aus FSC-zertifizierten Plantagen.

Nordische Fichte

Seit langer Zeit ist die Nordische Fichte das klassische Saunaholz. Es zeichnet sich durch hohe Qualität und ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

Hemlock

Die vor allem von der kanadischen Westküste stammende Hemlocktanne ist vom Charakter her mit den heimischen Nadelhölzern vergleichbar und zeichnet sich durch eine weitgehende Harzfreiheit aus.

Zirbe

Die heimische Zirbe zeichnet sich durch die besondere Optik der eingewachsenen Äste aus. Darüber hinaus unterstützt Zirbenholz mit hohen Pinosylvin-Konzentrationen Wohlbefinden und Gesundheit.

Abachi

Abachi gehört zu den häufigsten und am weitesten verbreiteten Baumarten Afrikas. Das leichte und weiche Holz zeichnet sich durch gutes Stehvermögen und günstige Temperatureigenschaften
aus.

Espe

Die Espe ist die am weitesten verbreitete heimische Pappelart, die in ihren Eigenschaften den afrikanischen Weichhölzern sehr ähnlich ist. Deswegen wird die Espe immer häufiger als heimische Alternative nachgefragt.

Nordische Fichte
Hemlock
Zirbe
Abachi
Espe